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Im Blick: Modefotografie Teil II mit kenpanda und canuto

4 März 2011 1.760 Aufrufe Kein Kommentar

Nachdem wir im ersten Teil unserer Serie zu Modefotografie die Zusammenarbeit von Drahtsteilakt und artischocki näher betrachtet haben, wollen wir im zweiten Teil die Fotografin Maria Vaorin näher kennenlernen. Sie hat u.a. für  kenpanda und canuto gearbeitet und erklärt, wie ein Fotoshooting von der Idee bis zur Umsetzung abläuft.

Wie kommen Designer, Model und Fotograf für ein Shooting zusammen?
Das ist einfacher als man glaubt: entweder 1. Jemand empfiehlt mich oder 
2. sucht im Internet nach einer Fashion- und Modefotografin in Berlin oder 3. ich biete mich von selbst an. Erst werden die
 Konditionen verhandelt, Wünsche und Ideen besprochen und dann wird
 geshootet.
 Die Aufnahmen für die DaWanda-Designer entstanden Mitte 2009, als
 ich gerade meinen Stil finden 
wollte. Ich fragte
 Designer aus der Umgebung an, ob sie mir einige Sachen für
 Fotoshootings zur Verfügung stellen können. So konnte ich mit
 sehr außergewöhnlicher Mode rumprobieren.

Was passiert beim Shooting? Das ist unterschiedlich. Entweder haben die Designer schon eine
 konkrete Vorstellung oder
 wir machen ein gemeinsames Brainstorming.
 Eine weitere Variante wäre, dass mir freie Hand bei der Ideenfindung
 gelassen wird. Ich überlege mir dann, was am besten zu den Outfits und
 den gebuchten Models passt und suche nach einer geeigneten
 Location. Dabei unterscheide ich zwischen Kollektionsshooting und
 Imageshooting: beim Kollektionsshooting z.B. stehen eher die Mode und
 Details im Vordergrund, bei einem Imageshooting kann es auch gerne
 etwas verrückter zugehen, so dass die Mode fast in den Hintergrund 
rückt.

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Wir danken Maria Vaorin für das Interview und für Ihre wunderbaren Fotos!

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