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Im Blick: Modefotografie Teil III mit EmmaSommerfeld und Peppermint-Patty

23 Januar 2011 1.416 Aufrufe Kein Kommentar

Hier ist schon der letzte Teil unserer kleinen Serie zu Modefotografie. Im ersten Teil haben wir über artischocki und ihre Fotos berichtet, im zweiten Teil über kenpanda und canuto. Nun gilt unsere ganze Aufmerksamkeit EmmaSommerfeld und Peppermint-Patty, die nicht nur Wahnsinns-Fotos in ihrem Shop zeigen, sondern auch noch überraschende Geschichten zur Entstehung der Fotos parat haben.

Bärbel von EmmaSommerfeld erzählt von einem spannenden Tausch. Eine Stylistin von Vorpal Images meldete sich mit einem Vorschlag bei ihr, dem sie trotz anfänglicher Skepsis nicht widerstehen konnte: ihre liebevoll gefertigten Tücher gegen professionelle Fotos. „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt – die Bilder wurden super!“, freut sich Bärbel. „Inzwischen haben wir noch ein zweites Mal zusammen gearbeitet – diesmal wurde ein ganzes Set fotografiert.“ Ihre Geschichte beweist, dass nicht unbedingt ein großer finanzieller Aufwand nötig ist, um fantastische Fotos der eigenen Designs zu bekommen. Inzwischen hat sie noch mit den Fotografinnen Julia Hartel und mit Andrea Hübner von Quadratiges zusammen gearbeitet. Letztere suchte im DaWanda Forum Accessoires für ein Shooting. So entstanden die bezaubernden Fotos mit „Schneewittchen im Winterwald“.

Eigeninitiative und die Suche nach unkomplizierten Lösungen zahlen sich also aus, so auch bei Marie von Peppermint-Patty. „Ich hatte schon lange geplant, mal ein richtiges Fotoshooting zu machen, um meine Sachen richtig schön präsentieren zu können.“ Dafür suchte sie kurzerhand direkt auf der Straße nach einem Model, das vom Typ her zu ihrer entworfenen Kleidung passte. „Durch eine Freundin habe ich den Fotografen Daniel Schmidt kennengelernt“. Auch das Fotoset war schnell gefunden: „Der Fotograf und ich haben uns darauf geeinigt, die Bilder in meiner Wohnung zu machen, weil sie den Stil meiner entworfenen Kleidung gut widerspiegelt. Wir haben uns dann in meiner Wohnung getroffen und einfach ausprobiert, was gut aussieht und mein Hund wollte auch gerne mit fotografiert werden.” Wir fragen sie noch, ob sich der Aufwand gelohnt hat: “Kurz nachdem ich die neuen Bilder eingestellt hatte, kamen recht viele Nachrichten mit Komplimenten von anderen DaWanda-Mitgliedern, viel mehr Leute haben sich die Fotos angeschaut und ich habe innerhalb von ein paar Wochen meinen Umsatz verdoppelt, wenn nicht sogar verdreifacht.”

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Hat Euch die kleine Serie zu Modefotografie gefallen? Welche Erfahrungen habt Ihr bei der Zusammenarbeit mit Fotografen gemacht?

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